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Kindermotorrad – flotter Fahrspaß für den Nachwuchs

Kindermotorrad in Gelb steht im SonnenuntergangWer sagt denn, dass Motorrad fahren nur etwas für die Großen ist? Ganz im Gegenteil: Auch schon für die ganz Kleinen gibt es Kindermotorräder, die die Herzen aller Nachwuchs Rennfahrer garantiert höher schlagen lassen. Unser Kindermotorrad Ratgeber enthält keine eigene Tests. Wir klären sie über die verschiedene Arten und Preisklassen der Modell auf. Preisvergleiche von mehreren Shops sind auch vorhanden.

Beantworte diese 3 Fragen …

… und wir zeigen dir welches Motorrad zu deinem Kind passt!

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Kindermotorrad im Sonnenuntergang

Kindermotorrad Vergleich

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Vor- und Nachteile von Kindermotorrädern

  •   Bewegung an der Frischen Luft
  •   Steigerung der Kreativität und Fantasie
  •   Verbesserung der Koordination

  •   teilweise hohe Anschaffungskosten
  •   Schutzkleidung wird benötigt

 

Die Vorteile liegen auf der Hand: das Kind hat damit einen Riesenspaß und schult ganz nebenbei noch sein Gleichgewicht und seine Koordination. Generell lieben Kinder alles, was sich fortbewegt und Räder hat und bekanntermaßen ahmen Kinder auch gerne Erwachsene nach.

Deswegen steht ein Kindermotorrad immer ganz oben auf der Wunschliste – vor allem, wenn es dann auch noch motorisiert ist. Da fühlen sich selbst die ganz Kleinen schon richtig groß.

Natürlich gibt es auch Nachteile: Die Sicherheit ist vor allem bei den Modellen für ältere Kinder immer ein wichtiger Aspekt, da Pocket Bikes oder Pit Bikes es auf 50 bzw. auch auf 120 km/h bringen. Generell sollten Eltern ihre Kinder nicht mit dem Kindermotorrad unbeaufsichtigt fahren lassen.

Welche Arten von Kindermotorrädern gibt es?

 

Von ganz einfachen Modellen, die bereits im zarten Alter von 2 oder 3 Jahren gefahren werden können bis hin zum Pit Bike, welches auf bis zu 120 km/h kommt und vor allem für Cross Rennen gedacht ist, gibt es eine riesige Auswahl an Kindermotorrädern, sowohl Elektro, also mit Akku betrieben, als auch mit Benzin.

 

 

Wichtig ist, dass das Kindermotorrad zur Größe, zu den motorischen Fähigkeiten und zu den Wünschen und Vorstellungen des Kindes passt. Generell stellt sich natürlich – auch altersabhängig – die Frage, ob es sich überhaupt um ein motorisiertes Gefährt handeln soll oder nicht.

 

Reizvoll ist das Fahren von elektrisch betriebenen Fahrzeugen natürlich allemal.Für Kinder, die noch kein Gleichgewicht halten können, sind Kindermotorräder mit 3 Rädern oder Stützrädern ideal. In diesem Fall liegt die Geschwindigkeit, die das Motorrad erreicht, meistens bei etwa 3-5 km/h, so dass die Eltern bequem nebenher laufen können.

Für den ultimativen Fahrspaß sorgen echte Motorengeräusche sowie funktionierende Lichter oder Blinker.
Neben akkubetriebenen Modellen gibt es auch noch größere Motorräder für Kinder wie beispielsweise das Pocket Bike oder auch Pit Bike, welches mit Benzin betreiben wird.

 

 

 

In Anbetracht der riesigen Auswahl sind Eltern verständlicherweise verunsichert, welches Modell für ihren Sprössling denn nun das richtige ist. Kinder mit einem Alter bis zu vier Jahren fahren am besten mit einem Elektro Bike. Ist das Kind älter und kann das Gleichgewicht halten, kommt der Kauf eines Kindermotorrads mit Benzin in Frage.

Wo darf ich mit dem Kindermotorrad fahren?

Kindermotorräder dürfen generell nicht im Straßenverkehr gefahren werden – das bedeutet also auch nicht auf Gehwegen, Parkplätzen oder Feldwegen. Erlaubt ist ausschließlich eine Nutzung auf privatem Gelände, das heißt auf Hof- oder Garageneinfahrten oder auf größeren Grundstücken.

Für welches Alter sind sie geeignet?

Das kommt ganz auf das Modell an. Elektro Kindermotorräder, die mit Akku betreiben werden, können teilweise schon von 2-Jährigen gefahren werden, da sie nur Schrittgeschwindigkeit fahren.

Ein Kindermotorrad ab 6 Jahren bringt es dann mitunter schon mal auf 10 km/h, während Modelle ab 10 oder 12 Jahren teilweise auch deutlich flotter unterwegs sind und vorwiegend für Cross Rennstrecken verwendet werden.

Auf was muss ich beim Kauf besonders achten?

  • Wichtig ist vor allem, dass das Bike vom Kind auch korrekt bedient werden kann – es sollte also der Größe und den Fähigkeiten des Kindes angepasst sein. Wenn das Kind mit dem Bedienen überfordert ist, verliert es schnell den Spaß am Biken.
  • Ebenfalls wichtig ist die Sicherheit des Motorrads und die Qualität. Nicht immer sind die teuren oder die Markenmodelle besser, aber je schneller das Bike fährt, desto wichtiger ist es, dass gewisse Sicherheitsaspekte erfüllt werden.
  • Etwas einfacher wird es, wenn das Pocketbike bereits vormontiert ist und nur noch ein paar Handgriffe erledigt werden müssen, bevor es losgehen kann mit dem Fahrspaß.

Profi oder Anfängermodell? Marke oder nicht?

Vor dem Kauf sollten sich Eltern grundsätzlich ein paar Fragen stellen. Zum Beispiel, ob das Kind einfach nur aus Spaß an der Freude auf dem Motorrad sitzen wird oder ob es schon sportlichere Ambitionen hat wie etwa das Fahren auf Rennstrecken.

Wenn der Nachwuchs seine Wochenenden auf der Cross-Strecke verbringen wird, lohnt es sich, gleich in ein Profi Modell zu investieren. Dennoch gilt: Für die ersten Motorrad-Fahrversuche des Kindes ist ein Pocket Bike besser geeignet als ein Pit Bike.

Was die Marke anbetrifft: Marken Bikes gibt es auch schon für die ganz Kleinen. So zum Beispiel das Yamaha PW 50 oder die Honda QR 50. Auch von den namhaften Motorrad Herstellern Yamaha, Husqvarna und KTM gibt es interessante Modelle für jedes Alter. Wem diese Marken-Motorräder jedoch zu teuer sind, der kann fürs Erste auch ein günstigeres China-Modell erwerben, sozusagen als Einsteiger-Modell.

Im Internet oder Fachgeschäft kaufen?

Kindermotorrad Online Shop LogoDie wenigsten Läden vor Ort haben eine akzeptable Auswahl an Kindermotorrädern vorrätig. Wer also ein ganz bestimmtes Modell sucht oder zumindest eine gewisse Auswahl haben möchte, sollte sich im Internet nach dem gewünschten Kindermotorrad umsehen. Hier gibt es für jeden Geschmack, für jeden Geldbeutel und für jedes Alter des Kindes das entsprechende Gefährt.

Brauche ich eine Schutzausrüstung für mein Kind?

Für die größeren und schnelleren Modelle unbedingt. Das gilt sowohl für Pocket Bikes als auch für Pit Bikes. Hier sollte auf einen passenden Helm sowie Motorradhose, Jacke und eventuell Rückenschoner nicht verzichtet werden, da immer eine Sturzgefahr und damit auch ein Verletzungsrisiko besteht.

Motorradhelm

Fährt das Kind hingegen mit einem Kindermotorrad, welches Schrittgeschwindigkeit fährt, hält sich die Verletzungsgefahr in Grenzen. Sicherheitshalber kann natürlich immer auch eigenem Ermessen ein Schutzhelm getragen werden.