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Elektromotorrad für Kinder – Die Zukunft?

Alles, was Räder hat und sich fortbewegt, steht bei Kindern hoch im Kurs. Hinzu kommt, dass Kinder gerne ihre Eltern nachahmen – was die Großen machen, ist spannend und höchst interessant. Deswegen finden auch schon Kids riesigen Gefallen an speziellen Kinder-Elektromotorrädern. Ganz klar: Ein elektrisches Kindermotorrad wird die Herzen kleiner Nachwuchs-Rennfahrer garantiert höher schlagen lassen.

Beantworte diese 3 Fragen …

… und wir zeigen dir welches Elektromotorrad zu deinem Kind passt!

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Die Beliebtesten Elektromotorräder für Kinder

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Homcom Elektro Motorrad Elektromotorrad für Kinder Homcom Elektro Kindermotorrad Kinder Elektromotorrad Peg Perego Ducati Hypermotard 1100 Evo
Modell Homcom Elektro MotorradElektromotorrad für KinderHomcom Elektro KindermotorradKinder ElektromotorradPeg Perego Ducati Hypermotard 1100 Evo
Preis

64,90 €

64,95 € 99,90 €

99,90 €

99,99 € 119,99 €

154,50 € 312,36 €

Geschwindigkeit3 km/h3 km/h3 km/h3 km/h8 km/h
Alter2 - 4 Jahre2 - 4 Jahre2 - 4 Jahre2 - 4 Jahre3 - 6 Jahre
Körpergewicht25 kg35 kg25 kg25 kg30 kg
Ladezeit8 - 12 h10 - 12 h8 - 12 h6 h12 h
Fahrzeit45 min3 - 4 h45 min1 - 2 h3 - 4 h
Leistung25 Watt25 Watt25 Watt25 Watt70 Watt
Preis

64,90 €

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Kindermotorrad elektrisch: Was ist wichtig beim Kauf?

So viel ist sicher: Die Sicherheit muss immer an oberster Stelle stehen. Neben diesem Aspekt sind auch die Qualität des Bikes, die Ausstattung und letzten Endes natürlich auch der Preis oder vielmehr das Preis/Leistungsverhältnis ein wichtiger Faktor.

  • Das Motorrad sollte aus stabilem Kunststoff gefertigt sein.
  • Falls es über Stützräder verfügt: Lassen diese sich später bei Bedarf abmontieren?
  • Wie lange muss der Akku aufgeladen werden und wie lange kann damit gefahren werden?
  • Ist das Motorrad schon komplett montiert oder vormontiert?
  • Was gibt es an zusätzlicher Ausstattung und Extras?
  • Kann das Motorrad nur vorwärts fahren oder auch rückwärts?
  • Gibt es spezielle Soundeffekte, die das Fahren noch realistischer machen? Verfügt das Motorrad über (blinkende) Lichter?

All diese Fragen sollten sich vor dem Kauf gestellt werden, denn immerhin ist der Kauf eins Kindermotorrads ja durchaus eine gewisse Investition und es ist wünschenswert, dass das Kind viele Jahre Spaß damit haben kann.

Die Altersgruppe – ab wann macht es Sinn?

Ein Elektromotorrad für Kinder ab 4 Jahren muss natürlich anders konzipiert sein als ein Elektromotorrad für 12 jährige. Da Vierjährige beziehungsweise Kleinkinder noch nicht das Gleichgewicht halten und auch noch nicht Fahrrad fahren können, muss ein Kindermotorrad für diese Altersgruppe unbedingt über seitliche Stützräder oder sogar über 3 „vollwertige“ Räder verfügen. Nur damit ist ein sicheres Fahren gewährleistet.

Bei Kindern ab 8 Jahren sieht das Ganze schon etwas anders aus. In diesem Alter können fast alle Kinder sicher Fahrrad fahren und haben somit grundsätzlich auch kein Problem mit dem Fahren eines Motorrads. Dennoch ist es auch Achtjährigen wichtig, dass das Gefährt ausreichend sicher ist und über eine gute Bremse verfügt.  Ab 12 Jahren können Kinder schon auf ein etwas größeres Elektromotorrad umsteigen.

Generell gilt, dass die Eltern ihren Nachwuchs nicht unbeaufsichtigt auf dem Motorrad fahren lassen sollten. Im Straßenverkehr und auf Gehwegen sind Kindermotorräder ohnehin nicht erlaubt – die Kleinen müssen also auf private Straßen und Plätze ausweichen.

Die Angaben des Herstellers in Bezug auf das passende Alter und Gewicht sollten unbedingt beachtet werden.

Generell sind Kinder nämlich – wenn sie für ein Modell zu jung sind – noch nicht in der Lage, dieses vernünftig zu bedienen. Vor allem aus Sicherheitsgründen sollte deswegen immer ein zum Alter passendes Elektromotorrad gekauft werden.

Je schneller das Gefährt unterwegs und je älter das Kind ist, desto mehr muss über eine entsprechende Schutzausrüstung nachgedacht werden. Dazu gehören neben einem Helm eine Jacke und einen speziell Hose gegen Abschürfungen, gegebenenfalls Nieren- oder Rückenschoner und die passenden Schuhe.

Die Arten von Elektromotorrädern für Kinder

Zum einen gibt es Unterschiede in Bezug auf den Motor und den Akku. Kleinere Motorräder verfügen über einen 6 oder 12 V Motor und je nach Akkulaufzeit kann das Motorrad dann bis zu 2 Stunden lange gefahren werden. Je nach Modell sind Motorräder für kleinere Kinder meistens nur in der Lage, Schrittgeschwindigkeit zu fahren, manchmal gibt es aber 2 Fahrstufen, so dass die Geschwindigkeit individuell reguliert werden kann.

Elektromotorräder für etwas ältere Kinder haben leistungsstarke Motoren mit 500 Watt und schaffen es auf einen Geschwindigkeit von bis zu 25 km/h. Damit ist dann schon ein etwas flotterer Fahrspaß gewährleistet. Viele Modelle verfügen auch hier über die Möglichkeit, die Geschwindigkeit individuell einzustellen – beispielsweise in 3 Stufen, nämlich 7, 15 und wahlweise 25 km/h. Das ist auch insofern praktisch, als dass diese Kinder-Motorräder mit dem Nachwuchs mitwachsen.

Für etwas ältere Kids sind Motorcross-Motorräder höchst interessant und, was Papas Herz vermutlich ebenfalls höher schlagen lässt, sind Kindermotorräder, die einer speziellen Marke nachempfunden wurden bzw. lizenzierte Nachbauten davon sind. Dazu gehören beispielsweise die  BMW s1000rr oder die GS 1200 von BMW. Authentischer geht es kaum! Ein Traum für alle Kinder, die für ein richtiges Motorrad noch zu jung sind.

Wie lässt sich ein elektrisches Motorrad für Kinder steuern?

Steuern lässt sich das Motorrad für Kinder eigentlich genau wie das für Erwachsene: Der Fahrer gibt Gas, bremst und lenkt. Die meisten Modelle verfügen über ein Gaspedal sowie eine Bremse. Verfügt das Motorrad über eine so genannte Bremsautomatik, bleibt es sofort stehen, wenn das Kind das Gaspedal loslässt.

Es gibt aber noch eine weitere Option, die vor allem für Eltern von kleineren Kindern interessant ist: Einige Motorräder verfügen zusätzlich über eine Fernsteuerung, so dass die Eltern bei einem riskanten Fahrmanöver das Sprösslings im Notfall einfach eingreifen können.

Wie sieht es aus mit der Bereifung?

Bei vielen Kindermotorrädern bestehen die Reifen komplett aus Kunststoff, bei anderen wiederum wurde im Kunststoffreifen ein Weichgummiring verbaut, der für etwas mehr Haftung auf dem Untergrund sorgt. Ideal sind Reifen aus Vollgummi.